Neues Konzept mit altem Namen

Altes und Neues zu verbinden ist unser Anliegen. Denn allem Neuen liegt etwas Altes zugrunde. Erfahrung, Handwerk und die Auseinanderset- zung mit den Inhalten befähigen uns zu interes- santen und andersartigen Ideen.

Symbolhaft haben wir den alten Namen Zephyros quasi aus der Luft gegriffen und
ihn in ein neues Gewand gekleidet. So wurde
der griechische Gott des Westwindes – in Lautschrift – unser Namenspatron.

Das verbindende Element unseres gemein- samen Musizierens ist der strömende, lange Atem. Erst die Luft versetzt die Stimmbänder
in Schwingung und entlockt der Blockflöte den weichen Ton. Nur durch das gemeinsame Atmen der Gruppe werden die Stücke belebt, entstehen Spannung und Atmosphäre, die das Publikum verzaubern.


Im Atemholen sind zweierlei Gnaden:
Die Luft einziehn, sich ihrer entladen;
Jenes bedrängt, dieses erfrischt;
So wunderbar ist das Leben gemischt.
Du danke Gott, wenn er dich presst,
und dank ihm, wenn er dich wieder entlässt.

Johann Wolfgang von Goethe

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