Eine nicht alltägliche Idee

Nichts ist so gegensätzlich wie eine voluminöse, farbenreiche Gesangsstimme und ein ätherisch anmutender Blockflötenton.

Aber genau diese offensichtliche Diskrepanz hat das Ensemble ['tse:fyr] musikalisch herausge- fordert. Entstanden sind abwechslungsreiche Programme, in denen sich überraschende und eindrucksvolle Klangempfindungen in einer neuen Dimension erschließen.

Wie ein warmer, milder Südwestwind, dem mythologischen Zephyr gleich, umschmeicheln den Zuhörer melancholische Melodien und expressive Arrangements.

Das Ensemble bedient sich bezüglich des Reper- toires uneingeschränkt sämtlicher Genre. Von Renaissance bis Moderne, von Madrigal über romantische Oper bis hin zu zeitgenössischem Chanson entfaltet diese ungewöhnliche Forma- tion einen ganz eigenen Zauber.


Seit Anfang 2004 musizieren die vier Ensemble- mitglieder auf hohem technischen und künst- lerischen Niveau miteinander.

Bei zahlreichen Auftritten im In- und Ausland haben sie die Zuhörer mit ihren extravaganten, ungewöhnlichen ['tse:fyr]-Klängen begeistert.


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